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Die Festplatte ist neben der Hauptplatine das wichtigste Bauelement eines Computers. Da diese bei unzureichender Belüftung schnell zu großer Wärmeentwicklung neigt, versucht die Firma Scythe diesbezüglich Abhilfe zu schaffen. Dazu haben sie den Ita Kaze auf den Markt gebracht.
Wie gut der Lüfter die Festplatte kühlt und wie sich die Lautstärke verhält, erfahrt ihr im Test!
Vielen Dank an Scythe für die Bereitstellung des Testsamples.
Der Scythe Ita Kaze wird in einer schützenden Verpackung ausgeliefert,
welche aus Plastik und Pappe besteht.
Im Lieferumfang sind der Kühlkörper incl. Lüfter, 4 Schrauben zum Befestigen
und ein 3-Pin zu 4-Pin Adapter enthalten.
Mit einer Größe von 126x101,6x12 mm passt der Kühler auf sogut wie jede 3,5'' Festplatte.
Der Verbau des Gerätes geht sehr leicht von der Hand.
Man schraubt den Kühler mit den mitgelieferten Schrauben einfach an der Festplatte fest
und schon sitzt er bombensicher.
Dannach wird die Festplatte wie gewohnt wieder im Gehäuse installiert, wobei es höchstens
bei sehr engen und "zugestopften" Gehäusen zu Platzproblemen kommen könnte.
Einmal verbaut hört man den Lüfter bei geschlossenem Gehäuse überhaupt nicht.
Auch bei geöffnetem hat man Mühe ihn herrauszuhören, da CPU- sowie
GPU-Lüfter in der Regel lauter sind.
Im Praxistest erweist sich der aus Aluminium bestehende Kühler durchaus als nützlich.
Die Temperaturen der Festplatte sunken im Schnitt um 2°, der Ita Kaze tut also seinen Dienst!
Fazit:
Der Festplattenkühler Ita Kaze von Scythe lässt sich einfach einbauen
und sieht dabei klassisch-gut aus.
Durch seine geringe Höhe und der flüsterleisen Lautstärke ist der Ita Kaze nur zu empfehlen.
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