Im heutigen Test haben wir wieder einmal einen Leckerbissen der Firma Mushkin zum Ansehen. Neue Speicher, neue Heatspreader in der Trendfarbe weiß - das verspricht auf den ersten Blick sehr viel. Wie sich die 6400er im Vergleich zu dem bis jetzt bei uns getestetem Spitzenreiter XP2-8500 machen, erfahrt ihr natürlich im anschließenden Test!
Als erstes bedanken wir uns natürlich recht herzlich bei Mushkin
für die Bereitstellung des Testsamples. Besonderer Dank geht an
Herrn Schnetzer für die Unterstützung.
Wie neu und typisch für Mushkin ist die Lieferung der Produkte
in den "neuen" Verpackungen die an eine DVD-Hülle angelehnt sind. Diese sind
schon seit einer Weile der neue Standard für die Riegel, bieten einen guten
Schutz und sehen auch gar nicht so verkehrt aus. Die sehr hochwertigen Speicher
gibt es natürlich weiterhin wie gewohnt in einer Holzbox.
Öffnet man die Verpackung mit einem leichten Druck, so fallen einem gleich die Speicherriegel
mit den schönen weißen Heatspreadern ins Auge. Mushkin versucht mit der Farbe weiß ähnlich
wie in der Automobilindustrie einen Trend zu setzen, was ihnen natürlich sehr gut gelingen könnte.
Denn nicht nur die Farbe weiß könnte für den heimischen PC-User schmackhaft sein, so könnten
doch auch so einige Moddingprojekte die in die neue stilvolle Richtung gehen davon profitieren.
Mushkin bringt auch, wie seit einigen Generationen, die typische Oberflächenform der Kühlkörper
mit dem Produkt mit, dies dient nicht nur der schöneren Optik sondern soll die Kühlleistung auch
effizienter machen.
Die Spezifikationen der Riegel lauten wie folgt:
- Frequency:
800MHz
- Latency:
4-4-4-12
- Voltage:
2.0-2.1V
- Module:
256Mx64
- Parity:
Unbuffered
Natürlich steht dies auch noch einmal auf den Produktlabeln, die auf den Speicherriegeln
aufgebracht sind und aus Garantiegründen nicht entfernt werden dürfen.
Im Praxistest bauen wir die Speicher in folgendes Testsystem ein:
- AMD X2 4200+
- MSI K9A Platinum
- ATI X 1900XTX
- 400W Safeforcer NT
Wie gewohnt benutzen wir zum Benchmark Everest Ultimate Edition, die den getesteten
Speicher gleich in eine Tabelle mit anderen Vergleichssystemen steckt. Demzufolge hier die
Testergebnisse:
Kopierdurchsatz
Lesedurchsatz
Schreibdurchsatz
Speicherverzögerung
Fazit:
Der Mushkin XP2-6400 schlägt sich im Vergleich zu aktuellen Modellen
mit gleicher Frequenz angenehm beständig. Seine elegante Aufmachung, die besonders
durch den weißen Heatspreader heraussticht, hat es uns angetan. Nicht nur für Modding-
und Leinstungsprojekte ein guter Deal, sondern auch für Jedermann, der Wert auf Qualität
und Leistung legt!
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