Heute möchten wir ein neues
Gehäuse aus dem Hause
Chieftec testen. Sie sind ja berühmt für ihre schlichte
Bauweise. Das Smart ist auch sehr schlicht, und hat viele
Features, doch kann es damit gegenüber einem anderen Gehäuse
überzeugen? Wir haben es getestet.
Zuerst wollen wir uns bei unserem
Sponsor für die Bereitstellung des Samples bedanken.
Nun der erste Blick auf das Gehäuse:

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Wie man erkennen kann, ist das Smart nicht allzu
groß. So passen nur 3 Laufwerke und ein Floppy hinein. Wer
sich dieses
Gehäuse zulegt, der muss dies unbedingt beachten. Es ist
aber nicht weiter schlimm und nahezu perfekt für einen Office-
oder
Zweitrechner.
In der Front befinden sich Anschalter und Resettaster.
Ebenfalls die Statusleds hat man dort untergebracht. Außerdem
findet man in der Front 4 nützliche Anschlüsse (z.B. zum
Anschluss
einer Digitalkamera oder eines Headsets). Diese Anschlüsse
kann man
auch perfekt verstecken, indem man einfach die Klappe schließt.

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Im unteren Teil der Front hat man Lufteinlässe
gelassen. So kann
ein guter Luftstrom entstehen (im hinteren Bereich ein ansaugender
120mm Lüfter).
Schauen wir uns die Rückseite an:

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Wie man sieht, kann man neben dem Motherboard direkt
einen 120mm Lüfter installieren. Dies ist jedoch seit der Mesh-Serie
Standart bei Chieftec. Die Seitenteile sind von hinten mit großen
Thumbscrews gesichert. Dies ist eigentlich nicht nötig, da
man ja
den Verschluss an der Seite hat.

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Der Griff kann auch wahlweise abgeschlossen werden.
So ist
ein schnelles Öffnen der Seitentür nicht möglich.
Ist man auf einer
großen LAN-Party, kann man somit seine Hardware vor unerwünschten
Personen schützen.

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In den Seiten befinden sich, wie bei fast jedem Chieftec
die Belüftungslöcher für die Festplatten. Vor diese
kann man
in diesem Gehäuse nämlich 2x 92mm Lüfter hängen.
Falls man das
nicht möchte, nimmt man einfach das lila Gestell heraus.

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Schauen wir uns nun den Innenraum an:

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Im Gehäuse finden wir, ein schon vorinstalliertes,
400W Netzteil.
Dieses hat genug Power um die Hardware mit Strom zu versorgen.
Es ist mit einem 120mm Lüfter ausgestattet, was es natürlich
sehr leise macht.

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Kommen wir nun zu dem Festplattenkäfig.
Dieser ist, wie es schon von anderen Gehäusen
bekannt ist, mit Schienen ausgestattet. So brauch man nur
die Festplatte in die Schiene zu legen und schon kann es losgehen.
Dies
erspart eine Menge Zeit, vor allem, wenn man viele HDDs hat.

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Auch die Laufwerke könnte man auf eine ähnliche
Weise
befestigen. Dieses System ist überarbeitet und besser durchdacht
als beim Mesh. So kann man seine Laufwerke bequem einbauen.

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Natürlich findet man im Smart auch schon einige
vorinstallierte Kabel.
Zum Beispiel die für den USB, Sound und Firewire.

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Fazit:
Alles in allem ist der Tower ein echter Alleskönner.
Er hat verschiedene gute Features, wie z.B. dass man alles ohne
Werkzeug einbauen könnte. Der Tower hat bei einem geringen
Preis schon ein
400W Netzteil vorinstalliert. Wir können an dem Tower nichts
Schlechtes finden und
vergeben somit den Young-Modders Goldaward.
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