Heute möchten wir euch ein Gehäuse
aus dem Hause
CoolerMaster vorstellen. Hierbei handelt es sich um eines, das
völlig auf Leute abgestimmt wurde, die oft zu LAN-Partys gehen.
Ob das Ammo533 uns überzeugen kann erfahrt ihr bei uns.
Vielen Dank für das Sample!

Nun der erste Blick auf das Gehäuse:

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Das Gehäuse ist vom Äußeren her erst
einmal sehr
gewöhnungsbedürftig. Aber dennoch wurde an der Qualität
nicht gemangelt. Wie gewohnt ist das Gehäuse sehr gut verarbeitet
und lässt keine Wünsche offen.
Von Außen sind auf das Gehäuse Bezeichnungen
aufgedruckt, worauf man zum Beispiel schließen kann
wo die Festplatten sitzen. Dies ist aber eher nur ein Gag, der das
ganze Design etwas lockerer gestaltet.

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An der Seite der Front sitzen alle nötigen Anschlüsse,
die
man für ein LANfähiges Case braucht. USB, Sound und Micro
und Firewire.

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Kommen wir nun zu dem, was das Ammo wirklich zu
einem LANcase machen soll. Nämlich seinem Gewicht und dem
Tragegriff. Das Ammo wiegt leer nur erstaunliche 10kg.
Hier noch ein paar Daten, die direkt von der CoolerMaster Homepage
stammen
Verfügbare Farben Schwarz
Abmessungen 485 x 215 x 460 mm
Material Aluminium-Front mit Kunststoffelementen, SECC-Chassis
Gewicht 10kg
Mainboard-Typ ATX 12” x 9.6” (30.5cm x 24.5cm); Micro-ATX
5,25\ 5x extern
3,5\ 1x extern, 4x intern
Lüftung des Gehäuses 1x 120cm-Frontlüfter (Belüftung,
1200U/min, 22dB(A))
vorbereitet für 1x 120cm-/9cm-/8cm-Rücklüfter (Entlüftung)
I/O Panel USB 2.0 x 2, IEEE1394 x 1, MIC x 1, SPK x 1
Netzteil Standard ATX PS2 (nicht incl.)

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Das auch noch ungewöhnliche sind diesmal die
Schalter.
Wie man es normalerweise kennt sitzen der An-Aus Schalter
und der Resttaster immer in der Front. Hier hat sich CoolerMaster
etwas
neues ausgedacht. Sie bringen die Schalter oben drauf an und setzen
so
ein optisches Highlight.

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Zum Abschluss noch ein Bild von der anderen Gehäuseseite
und
von der Rückseite.

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Kommen wir nun zum Innenaufbau

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Wenn man erst einmal ganz grob in das Case hereinschaut
erkennt man, dass hier spezielle Systeme verwendet werden, sodass
man für Laufwerke und PCI-Karten keine Schrauben braucht.

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Das einzige was einem gleich ins Auge fällt ist,
dass
der Festplattenkäfig gedreht ist. Dies ermöglicht eine
leichtere
Montage, ist jedoch vom Luftstrohm nach Erfahrungen nicht ganz vorteilhaft.
Jedoch wurde dazu gleich noch ein Lüfter davormontiert, damit
die Platten auf
keinem Falle anfangen zu "schwitzen". So kann man sagen,
dass dies noch
in Ordnung geht. Jedoch vermisst man hier auch dieses schraubenlose
System, was
aber eigentlich nicht weiter tragisch ist.

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Fazit:
Das CoolerMaster Ammo533 ist das richtige Case für
jeden, der
oft auf LAN-Partys geht. Es ist sehr leicht, gut verarbeitet und
bietet einen
Tragegriff, den die wenigsten Cases haben. Der Innenaufbau ist wie
bei anderen Gehäusen gelungen und das schraubenlose System
überzeugt.
Alles in allem geben wir dem Gehäuse den Goldaward.
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