Heute möchten wir euch einen Festplattenkühler
vorstellen,
der sehr leise und gut sein soll. Ob der Silentsavior von Coolink
die Kriterien erfüllen kann erfahrt ihr im Test.
Zu erst bedanken wir uns bei unserem Sponsor für das Sample!
Nun erst mal ein Blick auf den Kühler:

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Der Silentsavior macht auf den ersten Blick einen sehr stabilen
Eindruck. Die Konstruktion scheint sehr simpel. Im Grunde ist der
Silentsavior
nichts anderes als ein Alurahmen mit einem Luftloch in der Mitte.
Doch auf diese Idee sind noch nicht viele Hersteller gekommen. Schließlich
soll ein HDD Kühler kühlen und nicht sehr gut aussehen.
Obwohl das Aluminium
auch eine edle Optik hervorruft.
Auf der Unterseite der Konstruktion ist der Lüfter
angebracht.
Dieser ist sehr leise. Wem er jedoch noch nicht leise genug ist,
kann mittels eines 7V Adapter (mit enthalten) das Geräusch
noch
etwas drücken. Hier können wir nur sagen: "Daumen
nach oben", denn
Coolink hat an alles gedacht.

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Die Montage erfolgt durch die Löcher, die am
Silentsavior zu finden sind.
Damit wird er einfach unter die Festplatte geschraubt und angeschlossen.

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Noch ein Feature, welches der Silentsavior bietet,
ist
das gesleevte Kabel. So kann eigentlich beim Einbau und der
Verwendung nichts mehr schief gehen.

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Die Temperaturen haben wir für euch in einem
Diagramm
dargestellt. Bei 12V ist die Lautstärke noch sehr gut, bei
7V ist
der Silentsavior kaum zu hören. Für Silentfreaks sicherlich
etwas gutes.
Fazit:
Der Silentsavior besticht durch seinen simplen Aufbau
und durch die Lautstärke des Lüfters, welche wirklich
leise ist.
Ein 7V Adapter ist im Lieferumfang auch enthalten, sodass
Silentfreaks auch auf ihre Kosten kommen. Die gesleevten Kabel
lassen keinen Unfall zu. Somit vergeben wir den Goldaward.
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