Wer eine Wasserkühlung mit einem leistungsstarken
Radiator hat,
den wird sicherlich auffallen, dass bis auf die Festplatten alles
schön
kühl ist. Doch was tun, wenn sich die Platte immer bis auf
45°C erhitzt?
Ganz einfach, man legt sich einen Festplattenkühler zu ;-)
Heute testen wir HDD3 Kühler von Alphacool, welcher uns von
BBSstore zur
Verfügung gestellt wurde.
Noch einmal ein großes Danke an BBSstore!
Nun der erste Blick auf den Kühler

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Wie man sieht besitzt der Kühler eine Kupferplatte,
welche sandgestrahlt
ist und auf der der Plexiglasdeckel befestigt ist. Im Plexideckel
sind auch
die Kanäle eingefasst. Optisch sieht der Kühler schon
klasse aus, aber er
kann auch noch durch Bohrlöcher für LEDs glänzen.
Wer einen gemoddeten
PC hat kann somit seinen Kühler sehr gut zur Schau stellen.

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Um den Kühler in Betrieb zu nehmen, schraubt
man die Anschlüsse ein
in diesem Falle sind das G1/4". Der Deckel wird mit einem Gummiring
und standardmäßigen Schrauben abgedichtet.

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Um den Kühler auch gefahrlos an der Unterseite
der Festplatte
montieren zu können haben sich Alphacool etwas ausgedacht.
Im Paket liegen zwei Gummiteilchen, welche man auf riskante
Stellen auf die Festplatte legen kann. Wenn dann der Kühler
drübergeschraubt wird, kann an sich nichts kaputt gehen.

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Test:
Der Test des Kühlers wurde mit einem System aus folgenden
Komponenten getestet
AMD Athlon XP 3000+
2x Seagate HDD (120GB)
GeForce 6600GT
A-Data Vitesta 1024MB
keine Gehäuselüfter
2 Radiatorlüfter @ 12V
Hier das Diagramm zu den Temperaturen:
Fazit:
Auf den ersten Blick denkt man gar nicht, dass der
Kühler
so viel Potential hat. Die Verarbeitung entspricht absolut den Vorstellungen
und es wurden keine Mängel gefunden. Außerdem hat der
Kühler eine absolut akzeptable Kühlleistung. Dadurch denke
ich ist der Preis
von 50€ mehr als gerechtfertigt. Deshalb geben wir ihm den
Goldaward
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